versteht sich
als Wortkünstler:
mit 9 Jahren erste Gedichte, später Veröffentlichungen in Anthologien, während des Studiums in Münster und danach drei Jahre Kabarett (Duo „Zartbitter") mit über 100 Auftritten (auch in Funk und Fernsehen). Später phasenweise in Theatergruppen tätig. als Spätzünder:
mit 50 Jahren nun sein erstes Soloprogramm als inszenierte Lesung: „Einer muss dran glauben." manchmal selbst nicht:
als nachdenkender Vorleser, der beim Vortragen seiner Texte oft im Nachhinein selbst noch Tiefe entdeckt - und als bekennenden Niederrheiner, dem das nichts ausmacht. als dilettierender Spezialist fürs Allgemeine:
Das liegt an seinem Beruf als PR-Berater in einer Bonner Werbeagentur und versteht sich von selbst. Sein neuestes Leseprojekt „Einer muss dran glauben"
feierte am 23. Juli 2008 fröhliche Auferstehung (Premiere) im Cafe Podcast in Bonn.
„Einer muss dran glauben" – der Künstler oder das Publikum. Im besten Falle beide.
Das zweite Programm trägt den Titel "unabhängich" und hatte im September 2011 Premiere.